PAYER exportiert Spitzenleistungen

St. Bartholomä, am 11.06.2010

Rob Bekkers, CEO: „Das Unternehmen PAYER wurde im Jahr 1946 mit dem Ziel gegründet, den weltbesten Herrenrasierer zu entwickeln. Aufbauend auf diesem Qualitätsstreben ist das Unternehmen vom Familienbetrieb zum Global Player mit einem Exportanteil von 99% gewachsen. Dabei setzen wir heute mehr denn je auf die Kompetenz unseres steirischen Headquarters.“

Längst steht PAYER für wesentlich mehr als Herrenrasierer: Das Unternehmen zählt weltweit zu den bedeutendsten Zulieferbetrieben im Bereich der elektrischen Haarentfernung. Die dabei über Jahrzehnte aufgebaute Kompetenz in der feinmechanischen Entwicklung und Fertigung, in Werkzeugbau, Kunststofftechnik, Spritzguss, Lackierung und Montage legte auch die Basis für zwei weitere, äußerst erfolgreiche Standbeine des Unternehmens. Sowohl mit Industrial Solutions als auch bei Health Care Solutions gelingt es PAYER, für Partner aus unterschiedlichsten Branchen innovative Lösungen zu entwickeln und zur Marktreife zu bringen.

Rob Bekkers: „Der Exportpreis ist eine große Ehre. Er unterstreicht die Bedeutung unseres Unternehmens für die Steiermark und motiviert natürlich unser ganzes Team. Für mich ist er auch ein Symbol der Wertschätzung für unsere Bemühungen am steirischen Standort.“

Derzeit baut PAYER am Headquarters in St. Bartholomä intensiv die Business Unit Health Care Solutions aus. Ziel ist es, sich in diesem zukunftsträchtigen Markt international einen Namen zu machen. Die Zertifizierung nach ISO 13485 für Medizinprodukte steht kurz vor dem Abschluss.

Generell folgt PAYER als Trusted Outsourcing Partner der Vision, branchenweiter Marktführer als Systemlieferant (OEM/ODM Lieferant) zu sein. Erklärtes Ziel jeder Business Unit ist es, erste Adresse für Outsourcing Projekte internationaler Unternehmen zu gelten.

Facts zum Unternehmen:

  • Business Units: Personal Care, Industrial Solutions, Health Care Solutions
  • Standorte in Zentral- und Osteuropa sowie Asien, ergänzt um Vertriebsniederlassungen in D und HK sowie Werke in A, HUN, UKR und CHIN
  • Exportmärkte: Westeuropa (40%), Nordamerika (50%), Asien (10%)
  • Zukunftsmärkte: bestehende Märkte sowie Osteuropa und die BRIC-Länder Brasilien, Russland, Indien und China
  • Mitarbeiter: weltweit 1.100 MitarbeiterInnen; davon rund 100 in der Weststeiermark
  • Gruppenumsatz 2009: 71 Millionen Euro.