Produktüberblick

Zertifiziert nach DIN / ÖNORM EN 166

Gemeinsam mit der TU Graz und ÄrztInnen im Einsatz gegen COVID-19 entwickelt und getestet. 1

 

  • Ergonomisches und leichtes Design für mehrstündigen Einsatz
  • Kombinierbar mit Schutzmasken, Schutzbrillen sowie optischen Brillen
  • Einsatz von Materialien mit Zulassung für die medizinische Verwendung
  • Sichere Wiederverwendbarkeit durch einfache Reinigung aller Komponenten
  • Einfacher Aufbau aus 3 Komponenten:
  1. Träger
    Das geschlossene Design bietet neben dem Schutz von vorne zusätzlichen sicheren Schutz von oben bzw. von vorne bei nach vorne geneigtem Kopf. 2

  2. Visier
    Das robuste Visier im 3D-Design bietet einen extra großen seitlichen Schutzbereich. 3

  3. Kopfband
    Sicherer Halt durch ein breites, elastisches und längenverstellbares Band. 4

    Der Gesichtsschutz wird inklusive eines Komfortbandes, welches optional am Träger angebracht werden kann, geliefert.

 

 

Langjährige Erfahrung in der Herstellung von Medizin-Produkten vom Prototyp bis zum Serienprodukt.

 

  • Höchste Qualitätsstandards
  • Gefertigt im Reinraum unter Einhaltung der medizinischen Norm ISO 13485
  • Österreichisches Produkt mit kurzer & stabiler Lieferkette

 

 

Effektiver Schutz für Jederfrau und Jedermann mit sozialen Kontakten – beruflich wie privat!

 

  • Gesundheitsbereich (u. a. Pflegeheime, Physiotherapeuten)
  • Bildungsbereich (u. a. Universitäten, Schulen, Kindergärten)
  • Behörden / Verwaltung (u. a. Gemeinden, BHs, Magistrate, Gerichte)
  • Öffentlicher Verkehr (u. a. Bedienstete im Bus- und Bahnverkehr)
  • Sicherheitsdienste (u. a. Polizei, Security)
  • Einzelhandel (u. a. VerkäuferInnen, KassiererInnen)
  • DienstleisterInnen (u. a. FriseurInnen, Nagelstudios)
  • Produktion (u. a. FabriksarbeiterInnen)
  • Handwerk (u. a. Installateure, Monteure, Tischler)
  • Private Zwecke (u. a. Einkauf, Familientreffen)

 

 

Hintergrund-Informationen:

 

1 Der Gesichtsschutz wurde gemeinsam mit dem Institut für Innovation und Industrie-Management der TU Graz unter Einbindung von ÄrztInnen des Universitätsklinikum Graz sowie des LKH Graz West, dem steirischen Covid-19 Schwerpunktklinikum, entwickelt und durch Einsatz einer Pilotserie von 5.000  Schutzschilden getestet.

 

2 Das geschlossene Design des Trägers stellte für die an der Entwicklung beteiligten ÄrztInnen ein Muss-Kriterium für den Einsatz im medizinischen Bereich dar. Insbesondere bei Arbeiten an PatientInnen, beispielsweise bei einer Blutabnahme, ist der Kopf oft nach unten geneigt. Ein offenes Design des Trägers bietet hier keinen adäquaten Schutz. Ähnliche Situationen treten beispielsweise auch bei LehrerInnen oder KindergärtnerInnen im Umgang mit Kindern auf.

 

3 Der seitliche Schutzbereich wurde in Abstimmung mit ÄrztInnen und Pflegekräften angepasst und so der Schutz sowie das daraus resultierende Sicherheitsempfinden signifikant erhöht. Durch die sichergestellte Distanz zwischen Visier und Gesicht wird ein Anlaufen des Visiers zuverlässig verhindert.

 

4 Das Kopfband ist durch eine integrierte Zopfdurchführung für das Tragen bei langen, zusammengebundenen Haaren geeignet.