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PAYER setzt auf Designnachwuchs
11. April 2007

PAYER International Technologies kooperiert mit Studiengang Industrial Design der FH Joanneum in Graz

PAYER setzt mit dem Design seiner Personal-Care-Produkte schon seit Jahrzehnten auf die hochkarätigen Leistungen internationaler Designagenturen. Nach intensiver Arbeit im Jahr 2006 und Anfang 2007 wurde vor einer Woche ein gemeinsames Projekt mit dem Studiengang Industrial Design der FH Joanneum abgeschlossen, in dem sich die Studierenden mit internationalen Anforderungen auseinander setzen konnten.
Die Personal Care Produkte der PAYER GROUP wie Elektro-Rasierer müssen den Designanforderungen europäischer, asiatischer und amerikanischer Konsumenten gerecht werden. Mit dieser Aufgabe konnten sich 18 StudentInnen ein Semester lang auseinander setzen. Übergeordnetes Projektziel war die Betrachtung des elektrischen Rasierens für Herren und Damen in den nächsten 10 Jahren.

PAYER verfolgte mit dem Projekt, dessen Ergebnisse Anfang Februar präsentiert wurden, zwei Ziele: Erstens wollte man den jungen DesignerInnen praxisbezogenes Arbeiten vermitteln. Daher fanden regelmäßige Meetings zwischen den StudentInnen und dem Forschungs- und Entwicklungsleiter von PAYER, Kurt Maurer, bzw. dem Marketing Manager Thomas Weldi statt. „Zweitens wollten wir natürlich von den kreativen Ansätzen der 18 Studierenden profitieren. Und sicherlich wird sich die eine oder andere Idee in einem Personal Care Produkt von PAYER wieder finden,“ lobt Thomas Weldi die Arbeitsergebnisse.

“Unsere Produkte werden nicht nur gekauft, weil sie „schön“ sind. Es handelt sich um Produkte, mit denen der Körper gepflegt wird. Daher muss das Design den Nutzen der Produkte und neuer technischer Entwicklungen für den Kunden sinnlich erfahrbar machen. Und dieses Projektziel wurde voll erfüllt,“ resümiert Rob Bekkers, CEO PAYER Group.

Prof. Gerhard Heufler, Studiengangsleiter FH Industrial Design:
„Die Entwürfe enthalten viele interessante Impulse und Denkanstöße für zukünftige Produktgenerationen und können sicherlich als Trendbarometer für Haarentfernungsprodukte gewertet werden.”

Bernd Stelzer, Designer und Projektbetreuer FH-Industrial Design:
„Dass richtig verstandenes Design bei hoher Praxisgerechtigkeit trotzdem formale und funktionale Paradigmen zu brechen imstande ist, zeigen die wirklich gelungenen Arbeiten der Studierenden.“

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